Über mich

Als ich Mutter geworden bin, hat mich meine eigene Mutterschaft überrollt. Niemand hatte mir gesagt, wie sehr sich mein Leben verändern würde. Ich hatte keine Ahnung, welch unsichtbare Last Mütter in unserer Gesellschaft tragen. Statt die Strukturen zu hinterfragen, habe ich lange an mir gezweifelt: Bin ich nicht belastbar genug? Bin ich nicht gut genug?

Heute weiß ich: Die Anforderungen an Mütter sind utopisch und nicht wir sind das Problem.

Weil ich das selbst erst schmerzhaft lernen musste, möchte ich diese Botschaft nach draußen tragen und sichtbar machen, was unsichtbar bleibt. Ich möchte Müttern sagen:

Es liegt nicht an dir. Du machst nichts falsch. Dieses System macht es uns schwer.

Als Kommunikationsdesignerin habe ich schon immer nach kreativen Wegen gesucht, Geschichten zu erzählen und Botschaften sichtbar zu machen. Deshalb habe ich mich entschieden, meine Message auf Kleidung zu bringen, damit Mütter sie nach außen tragen können.


Für die, die laut sind.

Für die, die leise sind.

Für die, die endlich gesehen werden wollen.

Für mehr Sichtbarkeit. Für mehr Gerechtigkeit. Für echte Veränderung.


Moms on Fire ist meine Antwort auf eine Mutterschaft, die mich verändert hat und auf ein System, das dringend verändert werden muss.